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Wasserstoff könnte in Europa bis 2050 eine Industrie mit einem Umsatzvolumen von mehr als 120 Milliarden Euro sein, wobei sich Deutschland als günstigster Markt für Elektrolyseure erweisen könnte, das H2-Land par excellence.

Da Großbritannien und Europa bis 2050 Netto-Null-Emissionsziele für das Jahr 2050 festlegen, könnte Wasserstoff eine bedeutende Rolle bei der Bewältigung schwer zu bekämpfender Sektoren wie Industrie, Heizung und Schwerlastverkehr sowie beim Ausgleich variabler erneuerbarer Energien spielen.

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Die Nachfrage nach Wasserstoff könnte bis 2050 auf bis zu 2.500 TWhs pro Jahr anwachsen (fast die Größe des derzeitigen europäischen Elektrizitätssystems), was einem Wasserstoffumsatz von mehr als 120 Milliarden Euro pro Jahr entspricht.

Deutschland entwickelt sich zum attraktivsten Markt, quasi einem H2-Land, für Investitionen in Wasserstoff in Europa. Deutschland hat eine ehrgeizige, mit 9 Milliarden Fördergeldern unterstützte Wasserstoffstrategie definiert, mit geplanten Anreizen für die Wasserstofferzeugung und -nutzung in der Industrie. Das künftige Wachstum von “grünem Wasserstoff” wird durch ein starkes Wachstum der Solar- und Windkapazitäten erleichtert werden.

Großbritannien, die Niederlande und Norwegen sind attraktive Standorte für “blauen Wasserstoff”, da alle drei Länder eine Politik verfolgen, die sowohl die Gasnutzung als auch die Kohlenstoffabscheidung und -speicherung begünstigt. Das Vereinigte Königreich muss noch eine Wasserstoffstrategie festlegen und leidet im Vergleich zu anderen europäischen Ländern unter höheren regulatorischen Hindernissen für den Einsatz von Wasserstoff.

Großbritannien und Europa haben sich anspruchsvolle Ziele für Netto-Null-Emissionen bis 2050 gesetzt, die die Umstellung des Energieverbrauchs in der gesamten Wirtschaft auf kohlenstofffreie Quellen beinhalten. Wasserstoff könnte eine wichtige Rolle bei der Reduzierung der Emissionen spielen, insbesondere bei “schwer zu reduzierenden” Aktivitäten in der Industrie, beim Heizen und im Schwerlastverkehr.

Wasserstoff wird bereits in großem Umfang in industriellen Prozessen wie der Ammoniakproduktion und in Raffinerien eingesetzt, wobei sich der gesamte europäische Bedarf von 327TWhs auf Deutschland, die Niederlande und Frankreich konzentriert. Dieser Wasserstoff wird jedoch aus Erdgas hergestellt, was zu erheblichen Treibhausgasemissionen führt. Seit der Festlegung von Net-Zero-Zielen in der Gesetzgebung haben die Regierungen in ganz Europa dem Potenzial einer Verlagerung hin zu kohlenstoffarmen Wasserstoffquellen, die entweder durch Elektrolyse von Wasser (“grüner Wasserstoff”) oder aus Erdgas mit CO2-Abscheidung (“blauer Wasserstoff”) hergestellt werden können, große Aufmerksamkeit geschenkt.

Die Europäische Kommission hat im Juli 2020 eine Wasserstoffstrategie veröffentlicht, die eine Vision für eine weit verbreitete Nutzung von Wasserstoff zur Erreichung der “Net Zero”-Ziele, einschließlich eines Ziels für Elektrolyseure mit 40 GW Leistung bis 2030, enthält. Mitgliedstaaten, darunter das H2-Land Deutschland, die Niederlande, Frankreich, Spanien und Portugal, haben ebenfalls nationale Strategien für Wasserstoff festgelegt, wobei Deutschland bisher die ehrgeizigsten Ambitionen für diese Technologie gezeigt hat.

Ein neuer Forschungsbericht von Aurora Energy Research, dem führenden europäischen Unternehmen für Energiemarktanalysen, enthält eine Analyse des Gesamtpotenzials für kohlenstoffarmen Wasserstoff in Europa und bewertet das wahrscheinliche Ausmaß des Marktwachstums bis 2050. Auroras Analyse deutet darauf hin, dass die Wasserstoffnachfrage von heute 327TWhs auf bis zu 2.500 TWhs bis 2050 erheblich steigen könnte. Die Aurora-Analyse deutet darauf hin, dass es in der Industrie eine erhebliche Nachfrage nach kohlenstoffarmem Wasserstoff geben könnte, wobei sich allein dadurch die derzeitige Nachfrage bis 2050 auf bis zu 700 TWhs verdoppeln könnte. In den 2030er und 2040er Jahren besteht ein erhebliches Potenzial für die Nutzung von Wasserstoff im Verkehr (insbesondere in schweren Nutzfahrzeugen wie Bussen, Lastwagen, Zügen und möglicherweise Flugzeugen) und für Heizzwecke (als Ersatz für Erdgas).

Neben der Ermittlung des wahrscheinlichen Umfangs der Wasserstoffnachfrage identifiziert Aurora in ihrer Analyse die attraktivsten Märkte für die Entwicklung des Wasserstoffmarktes in Europa – basierend auf einer Analyse der Politik, der Nachfrage- und Angebotsfaktoren sowie der Verfügbarkeit der notwendigen Infrastruktur wie Pipelines und Wasserstoffspeicherung. Dies wird in Auroras Hydrogen Market Attractiveness Rating (HyMAR) zusammengefasst, das alle zwei Jahre ein Ranking der Länder nach diesem Querschnitt von Indikatoren erstellt.

Aurora findet, dass Deutschland als H2-Land derzeit den attraktivsten Markt für die Entwicklung von Wasserstoff bietet.  Deutschland hat derzeit mit mehr als 70TWhs (mehr als ein Fünftel der europäischen Gesamtmenge) den höchsten Wasserstoffverbrauch in Europa. Deutschland hat Anfang 2020 eine ehrgeizige Wasserstoffstrategie veröffentlicht, mit geplanten Anreizen für die Wasserstoffproduktion und -nutzung in der Industrie und einem Schwerpunkt auf regenerativ erzeugtem Wasserstoff. Deutschland hat auch Zugang zu bedeutenden Salzkavernenkapazitäten, die für die Wasserstoffspeicherung genutzt werden können, und ist bereits ein Eckpfeiler des europäischen Gasnetzes. Das künftige Wachstum der umweltfreundlichen Wasserstoffproduktion wird durch ein starkes Wachstum der Solar- und Windkapazitäten in den kommenden Jahren erleichtert werden. Obwohl es bis zum Abschluss des Ausstiegs aus der Kohleverstromung in Deutschland (bis 2038) nach wie vor so ist, dass aus Netzstrom erzeugter Wasserstoff ein relativ kohlenstoffintensiver Brennstoff ist, besteht die Gefahr, dass die rasche Zunahme der Wasserstoffaufnahme kurzfristig die Emissionen pervers erhöhen könnte.

Die Niederlande, das Vereinigte Königreich und Norwegen werden als starke Märkte sowohl für grünen als auch für blauen Wasserstoff identifiziert – sie nehmen in Bezug auf die Art und Weise, wie Wasserstoff produziert werden sollte, eine eher technologie-agnostische Haltung ein als Deutschland oder die Europäische Kommission. Alle drei Länder können auf eine lange Geschichte der Erdgasproduktion zurückblicken, während Großbritannien und die Niederlande Erdgas in großem Umfang zum Heizen verwenden – was in Zukunft auf Wasserstoff umgestellt werden könnte. Alle drei Länder verfügen über ein beträchtliches Potenzial für die Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS) und ein unterstützendes politisches Umfeld für diese Technologie. Das Vereinigte Königreich muss noch eine Wasserstoffstrategie festlegen, hat aber bereits Konsultationen zu möglichen Geschäftsmodellen und Anreizsystemen für CCS und Wasserstoff durchgeführt – und weitere Einzelheiten werden voraussichtlich Anfang 2021 bekannt werden. Norwegen ist innerhalb Europas am weitesten fortgeschritten, wenn es um die Einführung von Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen geht, darunter die erste europäische Flotte von Wasserstoff-Lkw.

Frankreich, Spanien und Portugal dürften bei der Produktion von grünem Wasserstoff führend werden, was durch eine rasche und umfassende Einführung von Wind- und Solaranlagen erleichtert werden dürfte. Aurora erwartet, dass sich die Solarkapazität in Spanien zwischen 2020 und 2040 mehr als verfünffachen wird. Dies wird wahrscheinlich zu längeren Perioden niedriger Strompreise führen, was die Wirtschaftlichkeit der Wasserstoffproduktion durch Elektrolyse verbessert, indem die Betriebskosten gesenkt werden. Frankreich strebt bis 2030 Elektrolyseure mit einer Leistung von 6,5 GW an, wobei 7 Milliarden Euro für grüne Wasserstoffprojekte vorgesehen sind, und erforscht die Wasserstoffproduktion aus Kernkraft.

In den letzten anderthalb Jahren hat sich die Begeisterung für Wasserstoff rasch verstärkt. Wasserstoff aus kohlenstoffarmen Quellen könnte eine Schlüsselrolle bei der Dekarbonisierung der größten Umweltverschmutzer Europas spielen, und einige Projekte sind bereits im Gange. Es besteht jedoch ein enormes Potenzial für weitere Investitionen – wir schätzen die Marktgröße der Wasserstoffwirtschaft in Europa bis 2050 auf bis zu 120 Milliarden Euro.

Derzeit ist der europäische Markt für Wasserstoff klein und beschränkt sich weitgehend auf Ölraffinerien und Ammoniak für Düngemittel. Auroras Analyse legt nahe, dass der Markt bis 2050 um das Achtfache auf 2.500 TWh pro Jahr wachsen könnte. Bei dieser Größe könnte der Marktwert der Wasserstoffverkäufe bis 2050 120 Milliarden Euro erreichen.

Einige Projekte zum Ausbau der Wasserstoffproduktion sind bereits im Gange, insbesondere für die ‘grüne’ Wasserstoffproduktion, bei der erneuerbare Elektrizität zur Wasserspaltung verwendet wird. Um Europa bis 2050 zu dekarbonisieren, werden erheblich mehr Investitionen in alle Segmente der Wasserstoffversorgungskette erforderlich sein. Aurora Energy Research lancierte im Oktober das Hydrogen Market Attractiveness Rating (HyMAR), das Länder in Europa nach ihrem Wasserstoff-Investitionspotenzial bewertet und einstuft. Unsere Analyse kommt zu dem Schluss, dass Deutschland aufgrund seiner entwickelten Politik, der guten Aussichten für die Wasserstoffnachfrage und des signifikanten Wachstums bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien heute in Europa führend ist.

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